auf der Internetseite des SPD-Ortsvereins Quedlinburg. Unsere Webpräsenz ist ein Angebot für unsere Mitglieder, Bürger und Bürgerinnen der Stadt Quedlinburg und alle Interessierte. Sie können sich hier über die politische Arbeit und das innerparteiliche Leben des Ortsvereins Quedlinburg sowie durch geschaltete Links über übergeordnete Parteistrukturen informieren. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben oder wenn Sie Fragen haben treten Sie bitte mit uns in Kontakt. Sie können mit uns persönlich, brieflich oder per Email ins Gespräch kommen.
Engagierte Kommunen können sich für die Initiative „Orte der Vielfalt“ bewerben und so ein Zeichen für Demokratie, Vielfalt und Toleranz setzen. Darüber informiert der Quedlinburger SPD-Ortsvereinsvorsitzende Andreas Steppuhn.
Die bundesweite Initiative, die die Bundesregierung im November 2007 ins Leben gerufen hat, richtet sich an alle Städte, Gemeinden und Landkreise in Deutschland, die sich für Demokratie, Vielfalt und Toleranz engagieren. Die Initiative wird von mehr als 20 Organisationen und Verbänden aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft unterstützt. Bereits 160 Kommunen mit insgesamt 22,7 Millionen Einwohnern sind aufgrund ihres vorbildlichen Engagements zu „Orten der Vielfalt“ ernannt worden.
„Der Landkreis Harz und die Städte Halberstadt und Blankenburg sind bereits ‚Orte der Vielfalt’. Aber auch andere Kommunen unseres Landkreises, darunter Quedlinburg, engagieren sich vorbildlich für Demokratie, Vielfalt und Toleranz“, weiß Steppuhn. „Wer sich noch bis Monatsende bewirbt, hat gute Chancen, zu den Kommunen zu gehören, die in diesem Jahr am 21. Oktober als ‚Ort der Vielfalt’ ausgezeichnet werden.“
Quedlinburg, 22.08.2010
Zentrales Thema der Sitzung der SPD-Fraktion im Stadtrat Quedlinburg am 29. Juli 2010 waren die Konsequenzen aus dem vom Landtag LSA beschlossenen Gesetz über die Neugliederung der Gemeinden im Landkreis Harz. (...) mehr...
Die SPD in Quedlinburg fordert den konsequenten Erhalt der Kfz-Zulassungsstelle in Quedlinburg. Der SPD-Ortsvereinsvorstand befasste sich auf seiner jüngsten Sitzung mit dem Thema und warnte vor strukturellen Veränderungen zu Lasten Quedlinburgs.
„Auch wenn es um die Pläne, die Kfz-Zulassungsstellen an einem Standort zu konzentrieren, in letzter Zeit etwas ruhig wurde, ist es angebracht wachsam zu bleiben“, erklärte der Quedlinburger SPD-Ortschef Andreas Steppuhn. „Dieser Service muss nach wie vor ortsnah angeboten werden. Es darf nicht noch mehr Bürgernähe und Servicequalität verloren gehen.“
Quedlinburg, 18.08.2010
Noch bis zum 3. September können sich interessierte Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige für einen einjährigen Aufenthalt in den USA bewerben. Darüber informiert der Quedlinburger SPD-Vorsitzende Andreas Steppuhn. Das Parlamentarische Patenschaftsprogramm (PPP) des Deutschen Bundestages, das bereits 1983 gemeinsam mit dem US-amerikanischen Kongress anlässlich des 300. Jahrestages der deutschen Einwanderung in die USA gestartet wurde, soll Jugendlichen beider Länder die Bedeutung freundschaftlicher Beziehungen nahe bringen, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertvorstellungen beruhen.
Für das Programmjahr 2011/12 werden ca. 350 Stipendien für Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 15 und 17 Jahren bzw. junge Berufstätige im Alter zwischen 16 und 22 vergeben. Die Schülerinnen und Schüler wohnen in den USA bei Gastfamilien und lernen an der örtlichen High School. Die jungen Berufstätigen – auch arbeitslose Jugendliche mit abgeschlossener Berufsausbildung können teilnehmen – besuchen ein College und absolvieren ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb.
„Die PPP-Stipendiaten werden während des Austauschjahres von Bundestagsabgeordneten betreut“, informiert Andreas Steppuhn. „Ich selbst habe in den vergangenen Jahren drei Patenschaften über Schülerinnen aus der Harzregion übernommen und wünsche mir, dass es auch diesmal wieder viele Interessenten gibt. Das PPP ist eine einmalige Chance, eine andere Kultur und Sprache kennen zu lernen und etwas für die eigene Persönlichkeitsentwicklung zu tun. Auch das eigene Heimatland lernt man während dieser Zeit aus einem ganz neuen Blickwinkel zu betrachten.“Bewerbungsunterlagen und Informationsmaterial gibt es unter www.bundestag.de/ppp.
Quedlinburg, 17.08.2010
Die SPD im Land hat Wirtschaftminister Rainer Haseloff für die " rote Laterne " bei den Löhnen im Land verantwortlich. Erstmals wird das Land Sachsen Anhalt, als das Bundesland mit den niedrigsten Löhnen ausgewiesen.
Das Mitglied des Landesvorstandes der SPD Andreas Steppuhn warf Haseloff vor, Sachsen-Anhalt regelrecht zu einem Billiglohnland ausbauen zu wollen. „Wer gegen Mindestlöhne und Tariftreuegesetze ist, und ständig im Ausland bei Investoren mit Billiglöhnen werbe, treibe Lohn- und Sozialdumping voran.“ Steppuhn kündigte an, das Thema „Löhne von denen man Leben kann" zum Thema bei den Landtagswahlen zu machen.
Magdeburg, 11.08.2010
Zu einer gemeinsamen Sprechstunde laden der Ortsverein und die Stadtratsfraktion der SPD am kommenden Freitag, dem 13. August ein. Von 16:00 bis 17:00 Uhr sind der SPD-Ortsvorsitzende Andreas Steppuhn, die Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Birgit Voigt sowie weitere Vorstandsmitglieder im SPD-Büro Zwischen den Städten 4 anzutreffen. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen.
Quedlinburg, 09.08.2010
Noch bis zum 20. September können sich junge Nachwuchs-Filmregisseure für den Jugendvideopreis 2010 bewerben. Darüber informiert der Quedlinburger SPD-Ortsvereinsvorsitzende Andreas Steppuhn.
Der Jugendvideopreis des Landes Sachsen-Anhalt wird in diesem Jahr bereits zum 16. Mal von den Offenen Kanälen verliehen. Die selbst gedrehten Filme dürfen eine Länge von zehn Minuten nicht überschreiten. Das Genre ist offen: Musikclips, Animationen oder Experimentalfilme sind ebenso gefragt wie Dokumentar- oder Spielfilme.
„Der Wettbewerb wendet sich nicht nur an erfahrene Filmer, sondern auch an Anfänger, die noch lernen möchten“, weiß der Quedlinburger SPD-Ortsvereinsvorsitzende Andreas Steppuhn. „Die Offenen Kanäle haben deswegen extra die zwei getrennten Kategorien Newcomer und Profis eingerichtet. Also ein guter Grund zur Teilnahme auch für Einsteiger, die sich sonst vielleicht von vornherein keine Chance ausrechnen.“
Der Jugendvideopreis wird unterstützt von der Medienanstalt Sachsen-Anhalt, der Landeszentrale für politische Bildung, dem Theater der Altmark, dem Landesverwaltungsamt und der Lotto-Toto-GmbH. Die Preisverleihung findet am 16. Oktober 2010 im Theater der Altmark in Stendal statt.
Weiterführende Informationen gibt es auf der Internetseite www.jugend-video-preis.de.
Quedlinburg, 05.08.2010
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) sucht Jugendliche, die sich am „MyAusbildungPlus Schreibwettbewerb“ beteiligen. Darüber informiert der Quedlinburger SPD Ortsvereinsvorsitzende Andreas Steppuhn. Gesucht werden kurze Erfahrungsberichte von Auszubildenden, die eine Zusatzqualifikation erwerben oder abgeschlossen haben, sowie von Studentinnen und Studenten, die ein duales Studium absolvieren oder kürzlich beendet haben. Für die drei besten Einsendungen sind Geldpreise ausgesetzt.
„Ich fände es gut, wenn sich möglichst viele Jugendliche auch aus unserer Region beteiligen würden“, meint Steppuhn. „Auch wenn nicht jeder Teilnehmer einen der drei Hauptpreise gewinnen kann, wird doch jeder veröffentlichte Text belohnt. Vor allem helfen aber Eure Erfahrungsberichte anderen Jugendlichen, Einblicke und Eindrücke aus erster Hand zu gewinnen und geben ihnen damit vielleicht Anstoß zu eigenen Bewerbungen.“
Die Texte, die nicht länger als drei DIN A4-Seiten (maximal 8000 Zeichen) umfassen sollten, können bis zum 15. August 2010 eingereicht werden. Nähere Informationen über die Teilnahmebedingungen finden Interessierte auf der Internetseite www.myausbildungplus.de.
Quedlinburg, 30.07.2010
Ideen und Projekte, die sich mit gesellschaftspolitischen Themen befassen und diese mittels Kunst und Kultur aufgreifen, sucht der Wettbewerb „PlusPunkt KULTUR“. Darüber informiert der Quedlinburger SPD-Ortsvereinsvorsitzende Andreas Steppuhn.
Der von der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. ausgerichtete Wettbewerb will junge Menschen zu einem eigenständigen Engagement im kulturellen und künstlerischen Bereich motivieren. Dabei sind lediglich fünf Themenschwerpunkte – „InterKultur“, „Mehr Kultur an Schulen“, „Kultur im Brennpunkt“, „Kultur von Jung und Alt“ und „Kultur und neue Medien“ – vorgegeben, in deren Rahmen Freiraum für kreative Ideen gegeben ist. Bewerben können sich sowohl Jugendeinrichtungen als auch junge Menschen zwischen 14 und 30 Jahren.
„Auch in unserer Region gibt es Jugendliche, Vereine und Klubs, die auf diesem Gebiet schon länger erfolgreich arbeiten und die ich nur ermutigen kann, sich mit ihren Ideen und Projekten noch am Wettbewerb zu beteiligen“ wirbt Andreas Steppuhn. „Allerdings müssen sie sich schnell entschließen, denn am 31. Juli ist Bewerbungsschluss. Den Gewinnern winken neben einem Preisgeld von 1000 Euro auch fachliche Qualifizierungsmaßnahmen, etwa im Bereich des Projektmanagements oder der Öffentlichkeitsarbeit.“
Nähere Informationen über die Teilnahmebedingungen finden Interessierte auf der Internetseite www.plus-punkt-kultur.de.
Quedlinburg, 25.07.2010
Seit Donnerstag berät die von der schwarz-gelben Bundesregierung eingesetzte Gemeindefinanzreformkommission über erste Weichenstellungen für die Zukunft der Gemeindefinanzen. Dabei soll wieder einmal die Gewerbesteuer auf den Prüfstand gestellt werden. Aus Sicht der SPD wäre das ein Generalangriff auf die finanzielle Unabhängigkeit und Leistungskraft der Kommunen, die ohnehin hoch verschuldet sind.
„Vor einer Abschaffung der Gewerbesteuer kann die SPD nur nachdrücklich warnen“, erklärt der SPD-Ortsvorsitzende Andreas Steppuhn. „Sie ist die wichtigste eigene Einnahmequelle der Kommunen. Eine Stadt wie Quedlinburg würde durch solche Pläne der letzten finanziellen Spielräume für notwendige Investitionen beraubt werden.“
Ein Ausgleich der wegfallenden Gewerbesteuer durch einen höheren Anteil an der Umsatzsteuer und einen kommunalen Zuschlag auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer, wie er bereits diskutiert wird, lehne die SPD ebenfalls entschieden ab, denn das bedeute im Klartext, dass die Unternehmen deutlich weniger, die Arbeitnehmer hingegen drastisch mehr zur kommunalen Steuerbasis beitragen müssen.
Quedlinburg, 09.07.2010
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) sucht gemeinsam mit den Unternehmen Deutsche Bahn und Telekom vorbildliche Bildungskonzepte und -initiativen. Darüber informiert der Quedlinburger SPD Ortsvereinsvorsitzende Andreas Steppuhn.
Noch bis zum 16. Juli 2010 können sich Bildungseinrichtungen in den Kategorien frühkindliche, schulische, berufliche und hochschulische Bildung um den Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung 2010 unter dem Motto „Startchancen verbessern – individuell fördern“ bewerben.
Für jede ausgezeichnete Initiative wird ein Preisgeld von 10.000 Euro ausgelobt. Der Deutsche Arbeitgeberpreis für Bildung wird seit 1999 jährlich im Rahmen des Deutschen Arbeitgebertages verliehen, der in diesem Jahr am 23. November in Berlin stattfindet.
Weiterführende Informationen gibt es unter www.arbeitgeberpreis-fur-bildung.de
Quedlinburg, 06.07.2010
Noch bis zum 10. August können sich Jungunternehmer, die wirtschaftlich erfolgreich ein Unternehmen führen, für den KfW-Unternehmerpreis GründerChampions 2010 bewerben. „Mit dem ausgeschriebenen Preis sollen jährlich junge Selbstständige unterstützt werden und mehr öffentliche Anerkennung erfahren“ weiß der Quedlinburger SPD-Ortsvereinsvorsitzende Andreas Steppuhn. „Ich selbst habe in den vergangenen Jahren bei meiner Arbeit in der Harzregion eine ganze Reihe junger Unternehmen kennen gelernt, die gute Teilnahmechancen hätten, und kann sie nur ermuntern sich um den Preis zu bewerben.“
Für den KfW-Unternehmenspreis GründerChampions 2010 können sich alle Unternehmerinnen und Unternehmer bewerben, die ihre Firma nach dem 31. Dezember 2004 gegründet haben. Das Unternehmen muss zudem in Deutschland ansässig sein, darf bisher noch keinen KfW-Unternehmenspreis erhalten haben und sich zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht in Insolvenz befinden. Aus jedem Bundesland wird das jeweils erfolgreichste Unternehmen gesucht; aus diesen 16 Landessiegern werden auf der Eröffnungsveranstaltung der Deutschen Gründer- und Unternehmertage deGUT am 28.10.2010 drei Bundessieger gekürt. Weiterführende Informationen gibt es auf der Internetseite www.degut.de.
Quedlinburg, 03.07.2010
Andreas Steppuhn, Ortsvereinsvorsitzender Quedlinburg, und Wiebke Neumann, Ortsvereinsvorsitzende Ballenstedt-Falkenstein/Harz, waren bei der Bundesversammlung in Berlin dabei. Steppuhn war als Wahlmann der SPD Sachsen-Anhalt aufgestellt worden und ermöglichte es der Ballenstedterin Wiebke Neumann, als Gast der Wahl zum Bundespräsidenten beizuwohnen.
Die Zeit zwischen den Wahlgängen nutzen Steppuhn und Neumann unter anderem für Gespräche mit anderen Wahlmännern und Wahlfrauen, um sich über die überraschenden Wahlergebnisse auszutauschen. So trafen sie neben zahlreichen Bundespolitikern auch die SPD-Landesvorsitzende Katrin Budde und den SPD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl Jens Bullerjahn.

„Diese Bundesversammlung war eine besonders spannende und ich bin froh, dank Andreas Steppuhn dabei gewesen zu sein. Joachim Gauck hat ein beachtliches Ergebnis erzielt und mit seinen Vorstellungen von Freiheit überzeugt. Und ich wünsche Christian Wulff viel Kraft und Erfolg für das Amt des Bundespräsidenten“, sagte Wiebke Neumann, SPD-Ortsvereinsvorsitzende Ballenstedt-Falkenstein/Harz.
Quedlinburg, 02.07.2010
Viele der Mitglieder des SPD-Ortsvereins Quedlinburg haben sich bereits während der Tage der friedlichen Revolution 1989 politisch in der wieder gegründeten Sozialdemokratie engagiert. Anlässlich der Festveranstaltung 20 Jahre SDP/SPD in Quedlinburg ehrte der Ortsverein 17 Quedlinburger, die schon vor der deutschen Wiedervereinigung die SDP auch in dieser Region gründeten. Diese Sozialdemokraten der ersten Stunde wurden vom Ortsvereinsvorsitzenden Andreas Steppuhn mit der Willy-Brandt-Gedenkmedaille und einer Ehrenurkunde gewürdigt. Die gleiche Auszeichnung erhielten auch fünf Mitglieder aus dem SPD-Ortsverein Bad Suderode, der noch in diesem Jahr mit den Quedlinburger Sozialdemokraten fusionieren wird. Einer der geehrten Mitbegründer in Quedlinburg, Bürgermeister Eberhard Brecht, zeigte an seinem eigenen Weg, vom Neuen Forum zur SPD, die damalige Situation auf. Ehrengast Markus Meckel, Mitbegründer der SDP in der DDR und langjähriger Bundestagsabgeordneter, erinnerte in seiner Festrede an diese Zeit vor 20 Jahren. „Wir haben die Freiheit und Demokratie erkämpft. Das war erst die Voraussetzung für die Einheit.“ Sehr oft werde dies umgekehrt dargestellt, aber die Entwicklung haben Ostdeutsche mit aufrechtem Gang und selbstbewusst geprägt. Mit dem Wiederbeginn der Sozialdemokratie im Osten wurde auch wesentlich die Demokratisierung mitgestaltet.
Ehrengast Markus Meckel erinnerte an die Zeit vor 20 Jahren.
Langjährige Mitglieder wurden mit Medaille und Urkunde ausgezeichnet.
Dankeschön an Markus Meckel (links) von Andreas Steppuhn.
Quedlinburg, 02.07.2010
Unter dem Motto „Bürgerrechte statt Angst“ will die NPD am 17. Juli 2010 in Halberstadt eine Demonstration organisieren. Viele engagierte Bürgerinnen und Bürger der Stadt und der Nordharzregion verfolgen mit Besorgnis die Aktivitäten dieser Partei, die immer wieder durch ihre Nähe zu antidemokratischen und rechtsextremen Kräften für Schlagzeilen sorgt.
Der DGB Halberstadt und das Halberstädter Bürgerbündnis gegen Rechts bereiten für den 17. Juli eine große Gegenveranstaltung vor. Den Rahmen dafür soll eine Fahrradrallye bilden, welche über den ganzen Tag durch das Stadtgebiet Halberstadt führt. Entlang der Strecke wird es viele einzelne Programme geben, darunter eine Gegendemo am Bahnhof, Theater- und andere kulturelle Aktionen sowie sportliche Aktivitäten und zahlreiche Informationsstände und -punkte.
Die SPD Quedlinburg und die Jusos Harz rufen alle engagierten Demokraten auf, sich an diesem Tag in Halberstadt einzureihen. „Die Quedlinburger Sozialdemokraten werben für eine breite Unterstützung und Teilnahme aus dem gesamten Nordharz“, appelliert der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Andreas Steppuhn. „Wir wollen mit der Beteiligung zahlreicher Bürgerinnen und Bürger offen Stellung gegen Rechts beziehen und das bunte Leben in Halberstadt in den Vordergrund rücken. Auf Dauer sollen und dürfen solche demokratiefeindlichen Kräfte hier keine Wirkungsstätte finden.“
Quedlinburg, 27.06.2010
Viele der Mitglieder des SPD-Ortsvereins Quedlinburg haben sich bereits während der Tage der friedlichen Revolution 1989 politisch in der wieder gegründeten Sozialdemokratie engagiert. Anlässlich der Festveranstaltung „20 Jahre SDP/SPD in Quedlinburg am 28. Juni 2010 ehrt der Ortsverein 17 Quedlinburger Genossinnen und Genossen, die schon im Jahr vor der deutschen Wiedervereinigung die SDP auch in dieser Region gründeten und ihre Reihen verstärkten.
Ehrengast Markus Meckel, Mitbegründer der SDP in der DDR, wird gemeinsam mit dem Vorstand des Ortsvereins diese Sozialdemokraten der ersten Stunde mit der Willy-Brandt-Gedenkmedaille und einer Ehrenurkunde würdigen. Die gleiche Auszeichnung erhalten auch fünf Genossinnen und Genossen aus dem SPD-Ortsverein Bad Suderode, der noch in diesem Jahr mit den Quedlinburger Sozialdemokraten fusionieren wird.
Quedlinburg, 24.06.2010
Wer möchte im kommenden Sommer eine tolle und aufregende Woche mit jeder Menge spannender und kontroverser Diskussionen erleben? Für politikinteressierte Jugendliche ab 16 Jahren empfiehlt der SPD-Ortsverein Quedlinburg die „FerienAkademie Politik“ des Vereins zur Förderung politischen Handelns (vfh). Ortsvereinsvorsitzender Andreas Steppuhn erläutert dazu: „Der vfh organisiert Wochenprogramme, auf denen Politik und Spaß zusammen gehören. Keine Frage ist zu ‚blöd’, um gestellt und beantwortet zu werden. Es wird konstruktiv gestritten, viel diskutiert, gelacht und meist wenig geschlafen. Und man lernt praktische Demokratie: wie man gemeinsam mit anderen nach der besten Lösung sucht und auch über Partei- und Meinungsgrenzen hinweg voneinander lernen und sogar Freundschaften schließen kann!“
Die meisten FerienAkademien des vfh sind bereits Wochen vor Beginn ausgebucht. Einige freie Plätze gibt es zurzeit noch vom 7. bis 14. August in Berlin. Näheres dazu gibt es im Internet unter www.denken-hilft.de.
Quedlinburg, 23.06.2010
Der SPD-Ortsverein Quedlinburg ist am Wochenende zu seiner turnusmäßigen Mitgliederversammlung zusammengekommen. Im Rahmen dieser Beratung ist der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Andreas Steppuhn, nachdem er bereits vom Ortsvereinsvorstand vorgeschlagen wurde, auch von der Mitgliedschaft einstimmig für die Wahl zum Direktkandidaten bei den Landtagswahlen am 20. März 2011 nominiert worden. Als Ersatzkandidatin wurde die Vorsitzende des Ortsvereins Ballenstedt-Falkenstein, Wiebke Neumann, bestimmt.
Mit der Kandidatur des profilierten Arbeitsmarkt- und Sozialpolitikers Andreas Steppuhn sähen die Quedlinburger Sozialdemokraten gute Chancen, das Direktmandat im Wahlkreis 30 zu holen, erklärte der Pressesprecher des SPD-Ortsvereins Ralf Riediger.
Ortsvereinsvorsitzender Andreas Steppuhn nutzte die Mitgliederversammlung dazu, auch mit der Politik der schwarz-gelben Bundesregierung in Berlin abzurechnen. In Berlin herrsche das reine Chaos, die unsozialen und unausgewogenen Beschlüsse des Sparpaketes führten zu Recht zu großer Verärgerung bei den Bürgerinnen und Bürgern.
„Die aktuellen Umfragen belegen deutlich die große Unzufriedenheit mit der Bundesregierung“, erklärte Andreas Steppuhn. „Viele Bürgerinnen und Bürger, von denen wir auf der Straße angesprochen werden, wünschen sich die Sozialdemokraten in die Bundesregierung zurück.“ Die nächste Möglichkeit, dieses deutlich zu machen, seien bereits die Landtagswahlen am 20. März 2011.
Neben der Vorbereitung der Landtagswahlen berieten die Quedlinburger Sozialdemokraten auch die Festveranstaltung anlässlich des 20 Jahrestages der SPD/SDP Quedlinburg am 28. Juni 2010. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Palais Salfeldt statt. Festredner wird Markus Meckel, Mitbegründer der SDP in der DDR, DDR-Außenminister 1990 und Mitglied des Deutschen Bundestages von 1990 bis 2009, sein. Darüber hinaus diskutierten die Sozialdemokraten auch über die anstehende Fusion mit dem SPD-Ortsverein Bad Suderode und weitere Aktivitäten im 2. Halbjahr 2011.
Quedlinburg, 20.06.2010
Sachsen-Anhalt steht in seiner demographischen Entwicklung vor einer historisch beispiellosen Situation. Seit 1990 sind nicht nur dramatisch niedrige Geburtenzahlen sondern zugleich auch überdurchschnittlich hohe Abwanderungsquoten zu verzeichnen. „Der Bevölkerungsrückgang und die Überalterung führen schon jetzt zu einer Reduzierung des Arbeitskräftepotenzials“, warnt Andreas Steppuhn, Vorsitzender des SPD-Gewerkschaftsrates. Dies werde vor allem bei den Fachkräften zur Folge haben, dass ein Kampf um qualifizierte Arbeitskräfte entbrennt. „Die SPD sieht einen enormen und vor allem raschen Handlungsbedarf zur Sicherung des Fachkräfteangebots in Sachsen-Anhalt“, so Steppuhn weiter.
Diese Entwicklung führt in wenigen Jahren dazu, dass ein Fachkräfteengpass bei gleichzeitig hoher Arbeitslosigkeit droht. „Das ist bedrohlich für die Zukunft des Landes“, erklärt Jens Bullerjahn, Finanzminister und stellv. Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt. „Jeder Betrieb steht und fällt mit seinen Mitarbeitern. Wenn qualifizierte Fachkräfte fehlen, können sie in große Bedrängnis kommen.“
Die SPD setzt auf einen Bewusstseinswandel im Land. „Für uns steht natürlich die Etablierung fairer Löhne und Gehälter an erster Stelle“, erklärt Gerhard Miesterfeldt, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. „Nur wer für seine Arbeit anständig entlohnt wird, bleibt hier.“
Die SPD setzt darüber hinaus auf folgende Schwerpunkte:
Etablierung fairer Löhne und Gehälter
Die Ursachen für die existierenden Stellenbesetzungsprobleme und den Fachkräftemangel sind nicht ausschließlich und einseitig in fehlenden oder unpassenden Qualifikationen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu suchen. Wir fordern die Einführung eines Mindestlohnes von mindestens 8,50 Euro. Nur wer für seine Arbeit anständig entlohnt wird, bleibt hier im Land.
Stärkung der Sozialpartnerschaft und der Tarifautonomie
Über die Hälfte der Beschäftigten in Sachsen-Anhalt erhält keinen Tariflohn, weil ihre Arbeitsgeber sich durch den Austritt aus dem zuständigen Arbeitsgeberverband der Tarifbindung entzogen hat. Wir müssen die Sozialpartnerschaft und die Tarifautonomie von Arbeitsgeberverbänden und Gewerkschaften wieder stärken. Deshalb rufen wir zum Beitritt in Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften auf.
Keine Werbung mit niedrigen Löhnen
Die bisher vom Land gefahrene Niedriglohnstrategie, mit der aktiv um Investoren geworben wurde, schadet dem Land und seinen Menschen. Sie ist kein Zukunftsmodell für den Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt, sie ist eine Sackgasse.
Angepasste Ausbildung für alle Altersgruppen
Die Ausbildung muss sich mehr an den Anforderungen der Wirtschaft orientieren. Sachsen-Anhalt kann es sich nicht leisten, dass junge Menschen ihre Ausbildung abbrechen, weil sie schlecht auf die Berufswelt vorbereitet werden. Darüber hinaus müssen alle Altersgruppen durch verstärkte Bildungsinvestitionen gefördert werden. Qualifikations- und Weiterbildungsangebote auch für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind von großer Bedeutung, um in einer sich wandelnden Arbeitswelt Schritt halten zu können.
Gesicherte Arbeitsplätze schaffen Perspektiven
Nur ein gesichertes Arbeitsverhältnis bietet ein geeignetes Fundament, um gute Arbeitsbedingungen einfordern zu können. Deshalb fordern wir die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Unsichere und prekäre Beschäftigungsverhältnisse dürfen nicht ausgeweitet werden. Normalarbeitsverhältnisse müssen die Regel sein. Wir müssen im Land noch stärker gegen den Missbrauch von Zeit- und Leiharbeit vorgehen. Denn das Prinzip „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ muss auch für Leiharbeitnehmerinnen und -arbeitnehmer gelten. Das heißt auch, dass eine Leiharbeitsstelle nach einer gewissen Zeit in ein reguläres Arbeitsverhältnis umgewandelt werden muss.
Magdeburg, 18.06.2010
Der SPD-Ortsverein Quedlinburg wird auf einer Mitgliederversammlung am Freitag, dem 18. Juni, über die Vorbereitung der Landtagswahlen 2011 beraten. Andreas Steppuhn, der als Kandidat im Landtagswahlkreis Quedlinburg antreten soll, zieht Bilanz über die letzten Monate seit seiner Wahl zum SPD-Ortsvorsitzenden: „Die SPD in Quedlinburg hat sich neu aufgestellt und bei vielen Gelegenheiten wieder Flagge gezeigt. Der katastrophale Fehlstart der schwarz-gelben Regierungskoalition und ihr unsoziales Sparpaket haben bei den Bürgerinnen und Bürgern zu Enttäuschung und Protest geführt. Es kommt jetzt darauf an, diesen Kurs zu korrigieren und dafür zu sorgen, dass nicht wieder die Schwachen die Zeche bezahlen müssen und die Verursacher der Krise ungeschoren davonkommen. Dafür wird sich die SPD auch auf Landesebene einsetzen und in den bevorstehenden Wahlkampf gehen.“
Quedlinburg, 16.06.2010
Wenn die Bundesversammlung am 30. Juni den neuen Bundespräsidenten wählt, soll auch der Quedlinburger SPD-Vorsitzende Andreas Steppuhn, Bundesvorstandsmitglied der IG BAU, mit abstimmen. Steppuhn gehört zu den fünf prominenten Landesvertretern, die von der SPD-Landtagsfraktion benannt wurden.
„Der SPD-Ortsverein Quedlinburg freut sich über diese Nominierung, die der Harzregion bei der Bundespräsidentenwahl eine weitere Stimme gibt“, erklärt Ralf Riediger vom Ortsvereinsvorstand. „Wir sind sicher, dass Andreas Steppuhn eine Wahl treffen wird, die über parteipolitische Interessen hinausgehend der Bedeutung des höchsten Amtes der Bundesrepublik gerecht wird.“
Die sachsen-anhaltischen Mitglieder der Bundesversammlung sollen in der Sitzung des Landtages am 17. Juni 2010 gewählt werden. Gemeinsam mit Andreas Steppuhn wurden Katrin Budde, Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und des SPD-Landesverbandes Sachsen-Anhalt, Jens Bullerjahn, stellvertretender Ministerpräsident und Minister der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt, Ilse Junkermann, Bischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, und Eckhard Naumann, Oberbürgermeister der Lutherstadt Wittenberg, von der SPD nominiert.
Quedlinburg, 09.06.2010
Der Vorstand des SPD-Ortsvereins Quedlinburg hat seinen Vorsitzenden Andreas Steppuhn einstimmig zum Landtagskandidaten für das Direktmandat im Wahlkreis 30 –Quedlinburg – nominiert. Der mitgliederstärkste Ortsverein des Wahlkreises, zu dem weiterhin die Ortsvereine Thale, Friedrichsbrunn, Bad Suderode, Hedersleben und Ballenstedt-Falkenstein gehören, geht damit mit einem renommierten und erfahrenen Politiker ins Rennen.
Der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete und gelernte Stahlbetonbauer ist hauptamtliches Mitglied des Bundesvorstandes der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, Landesvorsitzender der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen und Mitglied des SPD-Landesvorstand Sachsen-Anhalt und des SPD-Kreisvorstandes Harz.

SPD-Bürgermeister Eberhard Brecht und die Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Birgit Voigt erklärten, dass dieses die beste Entscheidung sei, die man treffen könne. „Der Arbeitsmarkt- und Sozialexperte Andreas Steppuhn ist in Quedlinburg und im gesamten Harzkreis als engagierter und kompetenter Politiker bekannt. Wir gehen zudem davon aus, dass Andreas Steppuhn als Mitglied des engeren Wahlkampfteams des stellvertretenden Ministerpräsidenten und designierten Spitzenkandidaten der SPD für die Landtagswahl 2011, Jens Bullerjahn, nach den Landtagswahlen eine wichtige Rolle spielen könnte.“
Die endgültige Nominierung des Direktkandidaten für den Wahlkreis 30 wird auf einer Delegiertenkonferenz aller SPD-Ortsvereine am 17. September 2010 stattfinden.
Quedlinburg, 06.06.2010
Der SPD-Ortsverein Quedlinburg wird am 28. Juni 2010 in einer Festveranstaltung an sein zwanzigjähriges Bestehen erinnern. Wie der Quedlinburger SPD Ortsvereinsvorsitzende Andreas Steppuhn mitteilt, wird neben vielen Parteimitgliedern der ersten Stunde – darunter Bürgermeister Dr. Eberhard Brecht – auch der ehemalige Außenminister der DDR und langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Meckel erwartet. Der Mitbegründer der damaligen SDP in der DDR wird die Festrede halten.
Quedlinburg, 02.06.2010
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) schreibt bereits zum elften Mal den Weiterbildungs-Innovations-Preis (WIP) aus. Darüber informiert der Quedlinburger SPD Ortsvereinsvorsitzende Andreas Steppuhn. Wie schon in den Vorjahren können sechs Preise à 2.500,- € errungen werden. Fünf Preise werden für innovative Konzepte zu allen Themen und Feldern der beruflichen oder betrieblichen Fort- und Weiterbildung vergeben. Ein Sonderpreis wird ausgelobt für innovative Konzepte, die sich der Kompetenzfeststellung in der Weiterbildung widmen.
Beteiligen können sich Bildungsdienstleister, Organisationen und Einrichtungen sowie Unternehmen aus dem In- und Ausland, die innovative Konzepte zur beruflichen oder betrieblichen Fort- und Weiterbildung entwickelt haben. Die Konzepte können auf die Vermittlung bzw. Feststellung von Fach-, Personal-, Sozial- oder Methodenkompetenzen abzielen. Nicht zugelassen sind Konzepte zur Berufsvorbereitung und Berufsausbildung Jugendlicher und solche, die sich ausschließlich an Personen mit Hochschulabschluss richten.
„In den vergangenen zehn Jahren gab es überwiegend Preisträger aus den alten Bundesländern“, stellt Andreas Steppuhn fest. „Aber ich weiß, dass es auch hier viele kluge und innovative Konzepte und Projekte gibt und würde mich freuen, wenn sich auch Bewerber aus der Region Quedlinburg beteiligen würden.“
Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2010. Über die Preisvergabe entscheidet eine unabhängige Jury. Die Preisverleihung erfolgt im Frühjahr 2011 auf der Bildungsmesse didacta. Über die Preisträger und die prämierten Konzepte wird in der Presse, in Fachzeitschriften und im Internet berichtet.
Nähere Informationen über die Teilnahmebedingungen am WIP finden Interessierte auf der Internetseite des BIBB www.bibb.de/wip.
Quedlinburg, 25.05.2010
Noch bis Ende Mai haben begabte junge Menschen aus Familien, die sich einen Studienwunsch ihrer Kinder nicht leisten können, die Chance ein Stipendium der Hans- Böckler-Stiftung zu erhalten. Wie der Quedlinburger SPD-Ortsvorsitzende Andreas Steppuhn informiert, soll das Studienförderungsprogramm „Böckler-Aktion Bildung“ des DGBStudienförderungswerkes diese Jugendlichen ermutigen, an eine Universität oder Fachhochschule zu gehen, statt eine betriebliche Ausbildung anzustreben.
„Bildung wird in Deutschland wieder zunehmend zu einer Exklusiv-Veranstaltung für Kinder aus begütertem Elternhaus”, erklärt Andreas Steppuhn. „Die Böckler-Aktion will daher bewusst ein Zeichen für mehr Chancengleichheit in der Bildung setzen. Daher würde ich mich persönlich freuen, wenn sich auch junge Menschen aus der Ostharzregion um ein Stipendium bewerben.“
Zu den Aufnahmevoraussetzungen zählen insbesondere gute schulische Leistungen sowie ein nachweisbares soziales Engagement. Die Stiftung fördert das Studium in allen Studienfächern ab dem ersten Semester. Die Förderung wird in der Regel für drei Semester zugesagt. Danach ist eine Verlängerung möglich. Die materielle Förderung besteht aus dem Stipendium mit einem Höchstbetrag von monatlich 585 € und einem monatlichen Büchergeld von 80 €. Darüber hinaus werden Auslandsaufenthalte und Sprachkurse unterstützt.
Interessierte Lehrer, Schüler, oder Eltern haben die Möglichkeit, unter www.boeckler.de/stipendium weiterführende Informationen zum Bewerbungsverfahren, Formularen oder den einzelnen Kriterien zu erfahren.
Quedlinburg, 21.05.2010
Zum traditionellen Frühjahrsputz in Quedlinburg hatten der SPD-Ortsverein und die SPD-Stadtratsfraktion aufgerufen – und gekommen waren am 19. April auch weitere fleißige Helfer. Selbst die Mitarbeiter der „Mitteldeutschen Zeitung“ kamen nicht nur zur Berichterstattung, sondern legten selbst Hand an. Der Bauhof der Stadt unterstützte mit Material und Gerät.
„Der Dreck muss weg, das ist klar“, meinte Bürgermeister Eberhard Brecht, der in seinem Garten-Outfit antrat und den Müll sogar aus der Bode zog. „Außerdem zeigt sich hier echtes bürgerschaftliches Engagement. Hoffentlich bringt das auch die Verursacher zum Nachdenken.“
Nach zwei Stunden intensiver Arbeit und 60 randvoll abtransportierten Müllsäcken spendierte der SPD-Ortsverein für alle fleißigen Helfer zum Abschluss eine Grillwurst.

In vollem Einsatz in der Amelungstraße: Die SPD-Stadträte Hinrich Warnecke und Dietlinde Röhricht sowie Bürgermeister a. D. Rudolf Röhricht (v. r.)

Grillwurst von der SPD für alle fleißigen Helfer
Zu einer gemeinsamen Sprechstunde laden der Ortsverein und die Stadtratsfraktion der SPD am kommenden Freitag, dem 21. Mai ein. Von 12:00 bis 13:30 Uhr sind der SPD-Ortsvorsitzende Andreas Steppuhn, die stellvertretende Vorsitzende Birgit Voigt und SPD-Stadtrat Hinrich Warnecke im SPD-Büro Zwischen den Städten 4 anzutreffen. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen.
Quedlinburg, 18.05.2010
Quedlinburg. Mit Plakaten und Flyern „NEIN zur Kopfpauschale!“ war die Quedlinburger SPD am Maifeiertag auf dem Festgelände am AWO-Seniorenheim Kleers vor Ort. machte die Quedlinburger SPD am 1. Mai mobil gegen die Pläne der schwarz-gelben Bundesregierung, das Gesundheitswesen über eine Kopfpauschale zu finanzieren. Rund 200 Bürgerinnen und Bürger trugen sich in die Unterschriftenlisten ein. Der Quedlinburger SPD-Ortsvereinsvorsitzende Andreas Steppuhn erklärt dazu: „Die vielen an unserem Stand abgegebenen Stimmen zeigen deutlich, dass unser Kampf für das Solidarprinzip große Zustimmung findet. Wir werden deshalb auch in Quedlinburg weiter mit Veranstaltungen und Infoständen gegen die Kopfpauschale und für das Modell der Bürgerversicherung werben.“
Ihren nächsten Informationsstand wird die Quedlinburger SPD am 15. Mai auf dem Marktplatz aufbauen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, sich an der Unterschriftenaktion „NEIN zur Kopfpauschale!“ zu beteiligen. Unterschriftenlisten liegen auch im SPD-Büro Zwischen den Städten 4 aus.
„Nein zur Kopfpauschale!“ war die unübersehbare Forderung am SPD-Stand.
Quedlinburg, 04.05.2010
Unter dem Motto „NEIN zur Kopfpauschale!“ macht die Quedlinburger SPD am 1. Mai mobil gegen die Pläne der schwarz-gelben Bundesregierung, das Gesundheitswesen über eine Kopfpauschale zu finanzieren. Der Quedlinburger SPD-Ortsvereinsvorsitzende Andreas Steppuhn erklärt dazu: „Alle Bürgerinnen und Bürger haben gleichen Anspruch auf eine gute Gesundheitsversorgung. Wir als Sozialdemokraten kämpfen weiter für das Solidarprinzip, während Union und FDP die Interessen der Pharma-Lobby und der privaten Krankenversicherer bedienen.“
Am Maifeiertag wird die Quedlinburger SPD auf dem Festgelände am AWO-Seniorenheim Kleers ab 10:30 Uhr mit einem Infostand für das Modell der Bürgerversicherung werben. Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, sich dort an der Unterschriftenaktion „NEIN zur Kopfpauschale!“ zu beteiligen.
Quedlinburg, 28.04.2010
Zu einer gemeinsamen Sprechstunde laden der Ortsverein und die Stadtratsfraktion der SPD am kommenden Mittwoch, dem 21. April ein. Von 11 bis 12 Uhr sind der SPD-Ortsvorsitzende Andreas Steppuhn und die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Dietlinde Röhricht im SPD-Büro Zwischen den Städten 4 anzutreffen. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen.
Quedlinburg,16.04.2010
Auch in diesem Jahr vergibt der Landesarbeitskreis Ökonomie und Ökologie des Juso-Landesverbandes Sachsen-Anhalt wieder einen Preis für innovative Unternehmen. Darüber informiert der Quedlinburger SPD Ortsvereinsvorsitzende Andreas Steppuhn.
Der Ausbildungspreis wird an Unternehmen vergeben, die eine überdurchschnittliche Auszubildendenquote haben und ihren Auszubildenden ein gutes Betriebsklima und faire Arbeitsbedingungen bieten. Zudem sind auch und insbesondere ökologisch nachhaltig wirtschaftende Unternehmen aufgerufen, sich zu beteiligen. „Diese Würdigung bietet die Chance, Firmen hervorzuheben, die mehr tun als andere und beispielgebend natürlich andere motivieren können“, meint Steppuhn. „Außerdem ist das auch eine Möglichkeit, über die Schwierigkeiten der Firmen und der Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.“
Die Preisvergabe erfolgt im Juni 2010. Eine formlose Bewerbung mit einer kurzen Beschreibung des Unternehmens durch die Auszubildenden genügt, um am Wettbewerb teilzunehmen. Die Jury setzt sich zusammen aus den Mitgliedern des Landesarbeitskreises Ökonomie und Ökologie sowie Vertretern des Juso-Landesvorstandes. Ausgewählt wird nach Kriterien wie Auszubildendenquote, Betriebsklima, allgemeine Arbeitsbedingungen und ökologische Nachhaltigkeit.
Bewerbungen können bis zum 15. Mai 2010 gerichtet werden an:
Jusos Sachsen-Anhalt
c/o Chris Henze
Bürgelstraße 1
39104 Magdeburg
Quedlinburg, 06.04.2010
Die Quedlinburger SPD macht mobil gegen die Pläne der schwarz-gelben Bundesregierung, das Gesundheitswesen über eine Kopfpauschale zu finanzieren. Der Quedlinburger SPD-Ortsvereinsvorsitzende Andreas Steppuhn erklärt dazu: „Eine Kopfpauschale wäre ein klarer Bruch mit dem Solidarprinzip, für das die SPD immer gekämpft hat. Union und FDP bedienen hier die Interessen der Pharma-Lobby und der privaten Krankenversicherer. Wir als Sozialdemokraten stehen dafür, dass alle Bürgerinnen und Bürger gleichen Anspruch auf eine gute Gesundheitsversorgung haben und sich entsprechend ihrem Einkommen an deren Finanzierung beteiligen.“
In den nächsten Wochen wird die SPD in Quedlinburg in Veranstaltungen und mit Infoständen gegen die Kopfpauschale und für das Modell der Bürgerversicherung werben. Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, sich an der Unterschriftenaktion „NEIN zur Kopfpauschale!“ zu beteiligen. Die Unterschriftenlisten liegen auch im SPD-Büro Zwischen den Städten 4 aus. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, seine Stimme online unter www.nein-zur-kopfpauschale.de abzugeben.
Quedlinburg, 28.03.2010
Der SPD-Ortsverein Quedlinburg wird am 17. Mai 2010 in einer Festveranstaltung an sein zwanzigjähriges Bestehen erinnern. Wie der Quedlinburger SPD Ortsvereinsvorsitzende Andreas Steppuhn mitteilt, wird neben vielen Parteiaktivisten der ersten Stunde auch der ehemalige Außenminister der DDR und langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Meckel erwartet. Der Mitbegründer der damaligen SDP in der DDR wird die Festrede halten.
Quedlinburg, 24.03.2010
Der SPD-Ortsverein Quedlinburg gratuliert Bürgermeister Dr. Eberhard Brecht recht herzlich zu seinem 60 Geburtstag am 20. Februar 2010.
Der Quedlinburger SPD Ortsvereinsvorsitzende Andreas Steppuhn würdigte das gesellschaftliche Engagement des Sozialdemokraten Eberhard Brecht als besonders herausragend. Viele Quedlinburger schätzen den ehemaligen Bundestagsabgeordneten und jetzigen Bürgermeister nicht zuletzt wegen seiner Gradlinigkeit.
Eberhard Brecht gehört in Quedlinburg zu den Sozialdemokraten der ersten Stunde. Er trat am 1. Dezember 1989 der SPD in Quedlinburg bei. Auch seine Frau Renate und seine Tochter Franziska sind Mitglied der SPD. Eberhard Brecht vertrat seine Partei in der letzten, demokratisch gewählten Volkskammer der DDR und weitere elf Jahre im Deutschen Bundestag. Seit 2001 lenkt er gemeinsam mit dem Stadtrat die Geschicke der Welterbestadt.
Die Quedlinburger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wünschen dem Jubilar Gesundheit und Kraft, damit er noch lange erfolgreich für seine Heimatstadt tätig sein kann.
Quedlinburg, 22.02.2010
Der SPD-Ortsverein Quedlinburg konnte auf seiner Wahlversammlung Anfang Februar Hinrich Warnecke als neues Mitglied begrüßen. Als Vorsitzender des Schützenvereins „Freischütz“ und Mitglied weiterer Vereine ist er in seiner Heimatstadt kein Unbekannter. Seit seiner erfolgreichen Kandidatur bei der Kommunalwahl im vorigen Jahr ist er auch Mitglied in der SPD-Fraktion des Stadtrates. Warnecke, der schon einmal SPD-Mitglied war, sieht seine Partei nach dem Dresdener Parteitag auf gutem Kurs und will sich deshalb wieder aktiv einbringen. Seine Genossinnen und Genossen wählten ihn auf der Mitgliederversammlung mit deutlicher Mehrheit in den Ortsvereinsvorstand.
Quedlinburg, 22.02.2010
Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Quedlinburg haben am vergangenen Wochenende in der AWO-Begegnungsstätte im Mummental einen neuen Vorstand gewählt. Bei den turnusmäßigen Ortsvereinswahlen hat die Quedlinburger SPD sich personell neu aufgestellt.
Einstimmig, bei einer Enthaltung, wurde der ehemalige Bundestagsabgeordnete Andreas Steppuhn zum neuen Ortsvereinsvorsitzenden gewählt.
Andreas Steppuhn erklärte nach seiner Wahl, dass er gemeinsam mit dem neu gewählten Ortsvereinsvorstand das Ziel habe, die SPD in Quedlinburg strukturell zu erneuern.
Die Partei wolle sich für alle interessierten Quedlinburger öffnen und setze hierbei insbesondere auch auf den Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern, die sich in der Stadt aktiv in Vereinen und Organisationen engagieren.
Hierbei wolle man zu einer Mitmach-Partei werden, die sowohl Alt als auch Jung einbezieht.
Andreas Steppuhn erklärte hierzu: „Ich lade alle interessierten Quedlinburger Bürgerinnen und Bürger dazu ein, bei der SPD mitzumachen. Wir wollen, dass es in Quedlinburg weiter voran geht, und mit einer starken selbstbewussten SPD unseren sozialdemokratischen Kommunalpolitikern in der Stadtratsfraktion und Bürgermeister Eberhard Brecht den notwendigen Rückenwind geben und nach Kräften unterstützen.“
Ferner sei es erklärtes Ziel, so der neue SPD-Ortsvereinsvorsitzende, bei den kommenden Landtagswahlen im März 2011 als stärkste politische Kraft das Landtagsmandat im Wahlkreis 30 (Quedlinburg) zu erringen. Mit Finanzminister Jens Bullerjahn wolle die SPD zukünftig in Sachsen-Anhalt den Ministerpräsidenten stellen.
Andreas Steppuhn warf der CDU vor, das Direktmandat für den Landtag in der laufenden Legislaturperiode nicht genügend zum Vorteil der Stadt Quedlinburg genutzt zu haben. „Hier erwarten wir mehr und wollen es in Zukunft besser machen!“, so Andreas Steppuhn.

In den neuen elfköpfigen SPD-Ortsvorstand wurden weiter Dietlinde Röhricht und Birgit Voigt als stellvertretende Vorsitzende, Hartmut Thamke als Schatzmeister, Ralf Riediger als Schriftführer sowie Ulrich Becker, Jens Heuer, Hinrich Warnecke, Helmut Wenzel, Bernd Wilhelm und Undine Wollstein als Beisitzer gewählt. Bürgermeister Eberhard Brecht und Fraktionsvorsitzender Christian Schickardt werden beratend im Vorstand mitarbeiten.
Quedlinburg, 22.02.2010
Die SPD-Fraktion hat sich mehrheitlich bekannt zur Veräußerung von Anteilen der Quedlinburger Stadtwerke. Wir haben mit Kollegen aus CDU, QfW, FDP und Linken(1) am 07. August 2008 im Stadtrat ein sogenanntes Bieterverfahren beschlossen, um zu prüfen, ob dieser Weg für Quedlinburg in einer schwierigen Haushaltslage günstig ist. Hinter unserer Entscheidung (...) mehr...
Auf seiner letzten Sitzung hat der SPD-Ortsvorstand Quedlinburg über die Auswirkungen und die Nutzungsmöglichkeiten des Konjunktur- sowie des Tiefenseeprogramms (Hilfsprogramm für UNESCO-Weltkulturerbestätten) für die Stadt Quedlinburg beraten.
Auch Dank der Bemühungen unseres Bürgermeisters Dr. Eberhard Brecht ist nun endlich ein Förderprogramm aufgelegt wurden, welches den besonderen Erfordernissen der Weltkulturerbestätten Rechnung trägt. In der Bewertung der Baumaßnahmen steht das Ensemble des Schlossberges an vorderster Stelle. Es sollten aber auch unbedingt Maßnahmen in Angriff genommen werden, die die Lebensqualität der Bürger betreffen. Hierzu gehören Schulen, Kindertageseinrichtungen, Turnhallen soweit sie im Sanierungsgebiet der Stadt Quedlinburg liegen.
In nächster Instanz sollten öffentliche Einrichtungen mit diesem Programm gefördert werden. Hierzu zählen öffentliche Gebäude, die von einer breiten Bürgerschaft genutzt werden. Es scheint auch möglich zu sein, dass mit dem bereitstehenden Mitteln öffentliche Gebäude saniert werden können, für die bisher keine entsprechenden Gelder zur Verfügung standen. Insofern ist es nicht aussichtslos den Kaiserhof zu erhalten. Dieses unterstützt der SPD-Ortsvorstand ausdrücklich.
Die Umsetzung des Konjunkturprogramms sollte, wenn die Förderrichtlinien festliegen, im Wesentlichen in der Abarbeitung des durch den Stadtrat beschlossenen Investitionsprogramms (Prioritätenliste) bestehen. Damit haben die Abgeordneten der Verwaltung eine klare Handlungsrichtlinie vorgegeben. Eine erneute Auflistung von Investitionsleistungen, die von der CDU gefordert werden ist überflüssig und widerspricht einer kontinuierlichen Arbeit zwischen Stadtrat und Verwaltung.
Zur Weihnachtsfeier der Jugendfeuerwehr übergaben die Fraktionsvorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Birgit Voigt und der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Hartmut Thamke Süßigkeiten und einen Bücherscheck als Anerkennung der Arbeit der Jugendfeuerwehr.


Der SPD-Ortsverein Quedlinburg lädt alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Quedlinburg rechtherzlich zu einer öffentlichen Mitgliederversammlung zum Thema:
„Altbausanierung – eine Investition in die Zukunft“
am 20. November 2008 um 18 Uhr ins Theatercafé, Marschlinger Hof 17, 06484 Quedlinburg ein. Als Referenten konnten Marko Mühlstein (MdB), Undine Wollstein (Diplom-Ingenieurin) und Steffen Obst (Energie-Berater).
Auf Einladung des SPD-Ortsvereins Angermünde besuchte der Ortsverein Quedlinburg am 23./24.08.08 Angermünde.
Neben zahlreichen Besuchen von Sehenswürdigkeiten, wie den Stolper Turm (Grützpott) oder das Schiffshebewerk Niederfinow, war der Höhepunkt des Besuchs, das Sommerfest des Ortsvereins Angermünde mit dem Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck, sowie eine bei Abenddämmerung stattfindende Ketzerführung.
Der SPD-Ortsverein Quedlinburg konnte sich über die zahlreichen Aktivitäten in und um Angermünde informieren und mit den Mitgliedern des dortigen Ortsvereins ins Gespräch kommen. Im nächsten Jahr wird der SPD-Ortsverein Angermünde nach Quedlinburg kommen und sich von der Schönheit der Stadt selbst überzeugen können.
Der SPD-Ortsverein Quedlinburg bedankt sich rechtherzlich für das interessante und spannende Wochenende.
Der SPD-Ortsverein Quedlinburg lädt alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Quedlinburg rechtherzlich zu einer öffentlichen Mitgliederversammlung zum Thema:
Ausverkauf oder Zukunftsfähigkeit für die Stadt Quedlinburg herstellen – Diskussion über die Zukunft der Stadtwerke
am 9. September 2008 um 19 Uhr in die Proklin Service GmbH, Ditfurter Weg 24, 06484 Quedlinburg ein.
Aufgrund der Demonstration der "Aktionsfront-Harz" findet am 23. August 2008 eine Gegendemo des DGB in Zusammenarbeit mit dem Bürgerbündnis Quedlinburg statt.
Treppunkt ist 10 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Quedlinburg, dort wird es eine Auftaktkundgebung geben.
Im Anschluss geht es auf einer Demoroute durch die Stadt. Die Abschlusskundgebung findet gegen 12.30 Uhr auf dem Bosseplatz statt. Dort wird es verschiedene Stände und ein kleines Programm geben.
Informationen erhalten Sie auch unter www.querstellen.tk
Am 07. August 2008 hat der Stadtrat in Quedlinburg mit knapper Mehrheit entschieden, in ein so genanntes Bieterverfahren einzutreten, um bei einem akzeptablen Ergebnis bis zu maximal 74,9 % der Gesellschaftsanteile der Stadtwerke Quedlinburg GmbH an einen strategischen Partner zu veräußern. (...) mehr...
Auf der letzten Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Quedlinburg wurden neben den Delegierten für die Wahlkreisdelegiertenkonferenz Bundestag und den Kreisparteitag im September dieses Jahres Personalvorschläge für den Kandidaten zur Bundestagwahl 2009 unterbreitet. Die Mitgliederversammlung hat sich einstimmig entschieden, Andreas Steppuhn, als Personalvorschlag für den Bundestag und Michaela Raabe, als Ersatzkandidatin weiterzugeben. Auf der Wahlkreisdelegiertenkonferenz am 27. September 2008 werden dann der Bundestagskandidat sowie der Ersatzkandidat nominiert.
Bei den Veranstaltungen des SPD-Ortsvereins Quedlinburg am 1. Mai sowie beim 1. Kinderfest am 14. Juni 2008 wurden insgesamt 70 € an Spenden für das Kühlfahrzeug der Harzer Tafel gesammelt. Diese wurden durch die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Birgit Voigt übergeben.
am 14. Juni 2008 fand auf der Kleerswiese in Quedlinburg von 10:00 bis 16:00 Uhr zum ersten Mal das „Kinderfest“ des SPD-Ortsvereins Quedlinburg statt.
Trotz des regnerischen Wetters waren viele Besucher beim Kinderfest aktiv dabei.
Bei der Tombola gab es viele Kleine, aber auch Große Preise zu gewinnen. Den Hauptpreis, ein 100 € Gutschein vom Fahrradpavillon 2Rad, gewann die Familie Enners aus Quedlinburg.
Unser Dank geht an alle Spender und Sponsoren sowie an alle anderen Beteiligten ohne die das Kinderfest nicht möglich gewesen wäre, wie Polizeikommissariat Quedlinburg, Kinderfeuerwehr Quedlinburg, Kreissportbund, Ökogarten und den Eltern und Jugendlichen des Kleersklub, die zu Gunsten der Dachsanierung sich im Umgang mit der Zuckerwattemaschine übten. Außerdem bedanken wir uns rechtherzlich für die tatkräftige Unterstützung der Schaustellerfirma Mario Siewiera.
Wir hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr, denn dann findet das 2. Kinderfest des SPD-Ortsvereins Quedlinburg statt.
am 14. Juni 2008 findet auf der Kleerswiese in Quedlinburg von 10:00 bis 16:00 Uhr zum ersten Mal das „Kinderfest“ des SPD-Ortsvereins Quedlinburg mit Unterstützung der AGS Harz und weiteren Sponsoren statt.
Neben dem Sportmobil mit einer Hüpfburg wird es Sackhüpfen, Eierlaufen, Ballwurf und vieles mehr an Attraktionen geben bei denen attraktive Preise winken.
Es erwarten Sie viele Überraschungen.
Neben den spielerischen Aktivitäten wird es neben dem Stand des SPD-Ortsvereins Quedlinburg auch einen Stand der AGS des Landkreises Harz geben, an dem eine kind- bzw. jugendgerechte Berufsberatung zur späteren Orientierung stattfinden wird.
Wir laden alle Kinder und Interessierten herzlich ein und wünschen viel Spaß und Freude.
Mit seinem populistischen und überdies noch diffamierenden Leserbrief empfiehlt sich CDU-Mann Seidel nicht gerade als seriöser Kommunalpolitiker. (...) mehr...
Der SPD-Ortsverein beteiligt sich am Frühjahrsputz. Wir reinigen den Mühlgraben.
Wir treffen uns am 04.04.08 um 14 Uhr an der Brücke Zwischen den Städten (Ecke Bockstraße).
Bitte bringt Gummistiefel mit!
Mit dem deutlichen Votum der Quedlinburgerinnen und Quedlinburger vom 02. März 2008 ging ein Wahlkampf um den Stuhl des Bürgermeisters zu Ende, der überwiegend als fair bezeichnet werden kann.
Bedauerlich ist die relativ geringe Wahlbeteiligung von 35,6 %. Offensichtlich entschuldigen viele Einwohner der Stadt ihre Bequemlichkeit immer noch mit Phrasen wie "Die da oben machen doch, was sie wollen" oder "Es ändert sich sowie nichts". Trotz dieses Desinteresses müssen wir, die Vertreter der demokratischen politischen Parteien und Gruppierungen, immer wieder neu die Frage aufwerfen, ob wir mit den eigenen Angeboten unsere Mitbürger in ihrer Lebenswirklichkeit tatsächlich abholen oder nicht. Meinungsumfragen - wie von der CDU angeboten - tragen jedenfalls nicht zu einem höheren Politikinteresse bei, zudem wenn sie manipuliert werden können: Herr Lukowitz erhielt nach dem vorläufigen Endergebnis 1201 Stimmen, auf dem inzwischen entfernten TED der CDU unter www.ulrich-thomas.com (Stand 01.März 2008, 16:23 Uhr) lag er bei beachtlichen 2158 Stimmen. Kommentar überflüssig.
Für alle Demokraten war es eine Genugtuung, dass der Vertreter der NPD nur 1 % der Stimmen erhielt. Auch wenn sich jeweils nur ca. 50 Bürgerinnen und Bürger an den vom Runden Tisch unter Regie von Herrn Michael Mendel vorbereiteten Aktionen (bunte Tücher, Plakate im Grünhagenhaus, Transparente, Abfallbehälter für braunes Propagandamaterial usw.) gegen die NPD-Wahlstände beteiligten, so konnte doch verhindert werden, dass sich die Vertreter dieser Partei unwidersprochen präsentieren konnten. Auch 12 Mitglieder des SPD-Ortsvereins zeigten am 01. März Flagge mit einem Aufkleber "Mit (B)Recht gegen Rechts".
Das Wahlergebnis ist für unseren Kandidaten Dr. Eberhard Brecht ein klares: Der nächste Mitbewerber Rainhard Lukowitz liegt 32,2 % zurück. Die von der FDP und CDU ständig beschworene Wechselstimmung ist offenbar eine Fiktion. Die Einwohner der Stadt haben sich deutlich für die Fortführung der Arbeit unseres SPD-Bürgermeisters entschieden.
Wir danken Partei übergreifend allen, die an diesem Erfolg mitgewirkt haben, den Mitgliedern der Wählerinitiative, den Wahlunterstützern und natürlich allen Wählerinnen und Wählern. Diesen Dank wird unser alter und neuer Bürgermeister noch über zwei Zeitungsannoncen selbst aussprechen.
Nach der verständlichen Enttäuschung der unterlegenen Kandidaten, denen wir (mit Ausnahme des NPD-Vertreters) unseren Respekt für einen engagierten Wahlkampf aussprechen, und nach der Freude bei einer ausgelassenen Wahlparty der SPD, beginnt nun wieder der Alltag in der Kommunalpolitik. Wir wünschen uns, dass der am Wahlstand der SPD von Bürgern eingeforderte Grundkonsens im Stadtrat Wirklichkeit wird. Unsere schöne Stadt Quedlinburg hätte es wahrlich verdient.
Geboren wurde Brecht 1950, also ein typisches Nachkriegskind, das noch Butter-, Kartoffel- und Kohlenkarten kennenlernte, und dennoch Hunger - wie seine zwei älteren Geschwister - nicht mehr erleiden musste. Seine Mutter war Hausfrau, verstarb aber relativ früh. Sein Vater, Dr. Rudolf Brecht, war freiberuflicher Anwalt und Notar mit einer Praxis im Haus Kornmarkt 16.
Nach einer behüteten Kindheit im Elternhaus und Kindergarten wurde Eberhard Brecht eingeschult. Nach dem Schulbesuch legte er 1968 sein Abitur mit "sehr gut" ab, studierte in Leipzig Physik (Gesamtprädikat sehr gut) und verteidigte sein Diplom (sehr gut). Hingezogen zur Biophysik arbeitete er 3 Jahre lang im Zentralinstitut für Molekularbiologie der Akademie der Wissenschaften über Enzyme. 1976 erfolgte der Wechsel nach Gatersleben, wo er im Zentralinstitut für Genetik und Kulturpflanzenforschung Photosynthese-Forschung betrieb. Dort promovierte er auch mit magma cum laude.
Nach einem ersten gescheiterten Versuch, mit Freunden aus Gatersleben im Spätsommer 1989 eine Ortsgruppe des Neue Forum aufzubauen, stieß er im September zu den Jugendlichen der Quedlinburger "Haltestelle" der evangelischen Kirche, wo er mit Hans Jaekel und anderen das Quedlinburger Neue Forum begründete. Verärgert über das Fehlen demokratischer Entscheidungsmöglichkeiten im Neuen Forum verließ er dieses, um am 01.12.1989 der SPD beizutreten. Für diese arbeitete er als Abgeordneter in der ersten frei gewählten Volkskammer.
Drei Mal schaffte er den Sprung in den Deutschen Bundestag. Dort wurde er jeweils mit breiter Mehrheit zum stellvertretenden außenpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und zum Vorsitzenden des Unterausschusses für die Vereinten Nationen und Internationale Organisationen gewählt. In seiner Zuständigkeit lag auch der Balkan, dessen Krisen und Kriege Eberhard Brecht nicht nur hautnah mit erlebte, sondern auch Friedensgruppen unterstützte und humanitäre Hilfen organisierte. Sein wohl spektakulärster Erfolg war die Freilassung von 80 alten marokkanischen Männern, die als Kriegsgefangene über 20 Jahre lang in einem Gefängnis in der Sahara gefangen gehalten wurden. In Verantwortung für seinen Wahlkreis stand die wirtschaftliche und touristische Entwicklung in den neuen Bundesländern im Mittelpunkt. So war er viele Jahre auch Mitglied im Tourismusausschuss des Bundestages.
2001 entschied sich Eberhard Brecht aus der Bundespolitik heraus für eine Kandidatur als Bürgermeister der Stadt Quedlinburg. Im ersten Wahlgang konnte er sich gegen 7 Mitbewerber durchsetzen. Auch in der Wahl am 02. März 2008 schaffte er die absolute Mehrheit beim ersten Anlauf gegen 5 Kontrahenten. Seine Amtszeit endet voraussichtlich am 30.06.2015.
Eberhard Brecht ist mit einer Ärztin verheiratet. Ehefrau Dr. Renate Brecht führt eine Praxis für Allgemeinmedizin im Quedlinburger Weyegarten. Zusammen haben sie drei Kinder: Anne (31 J.) ist Ärztin in Frankfurt / Main, Stephan (26) studiert derzeit chemische Verfahrenstechnik in Merseburg, Franziska (25) Wirtschaftsinformatik in Berlin.
Unser Bürgermeister leistet sich neben seiner Arbeit doch noch einige Hobbies. Immerhin schafft er es, regelmäßig Sport zu treiben, Kulturveranstaltungen jeglicher Art zu besuchen, Bücher zu lesen und zu Hause aktiv Musik zu machen. Seine Urlaube verbringt er am liebsten mit Wanderungen im Hochgebirge.
Als seine Stärke sieht der Bürgermeister das systematische Angehen von Problemen, als Schwäche seine Ungeduld.
Haben Sie Fragen ? Stellen sie ihm diese direkt an den Wahlständen am 09., 16., 23. Februar und 01. März 2008 zwischen 9 und 12 Uhr auf dem Marktplatz.
Quedlinburger meiden bei ihrem sonntäglichen Spaziergang zuweilen den Klopstockweg, weil sie dann an der hässlichen Ruine des ehemaligen Flachbaus von Mertik vorbei müssen. Und viel Hoffnungen auf eine Änderung dieses städtebaulichen Missstandes haben wir uns alle wohl nicht mehr gemacht.
Muss man den Gebäudekomplex Klopstockweg 10 wirklich als Ruine verstehen ? Sollte man ihn nicht eher Rohbau ansehen, der als statisch extrem stabile Bauhülle flexible Raumkonzepte ermöglicht. Dass zumindest war der Denkansatz von unserem Bürgermeister Brecht und seinem Wirtschaftsförderer, als sie diese Liegenschaft als Standort für das Finanzamt Harz ins Spiel brachten. Nach dem Ausschluss der Gebäude der Gebrüder Dippe im Neuen Weg durch das Finanzministerium schien keine Chance mehr für Quedlinburg zu bestehen.
Nach der Idee begann die Kleinarbeit zur Umsetzung der Idee, an der sich u.a. Planer, Architekten, einige Wernigeröder und Quedlinburger Unternehmen, die Mitarbeiter des Finanzamtes Quedlinburg, der Landesbetrieb Bau West, die Oberfinanzdirektion, der damalige Landrat und heutige Geschäftsführer des Klinikums, Wolfram Kullik, der Wirtschaftsförderer der Stadt Quedlinburg und natürlich der Bürgermeister Eberhard Brecht beteiligten. Am 30. Januar 2007 wurde schließlich durch die Landesregierung verkündet, der Klopstockweg 10 in Quedlinburg wird Sitz des Finanzamtes Harz.
Nach kurzer Freude gab es jedoch einen schmerzhaften Rückschlag. Eifrige Beamte der Landesregierung verdoppelten in ihren Schätzungen die Baukosten für die Sanierung des Mertikgebäudes auf über 13 Mio €. Auch Zweifel an dem in Quedlinburg entwickelten Investorenmodell wurde geäußert, so dass der Finanzminister öffentlich dem Klopstockweg nur noch eine Außenseiterchance einräumte. Um diese zu nutzen wurde die Quedlinburger Arbeitsgruppe für den Finanzamtssitz wieder ins Leben gerufen.
Am Ende zeigte sich, dass die Größenordnung unserer Schätzungen stimmte, die Haushaltseinsparungen für das Land mit der Konzentration des Finanzamtes Harz am Standort Quedlinburg mittelfristig die größte und die Funktionalität des Mertik-Gebäudes allen anderen Mitbewerbern überlegen ist. Wenn nun noch der Vertrag zum Investorenmodell unterzeichnet wird, steht der Umbau sowie der anschließende Umzug von Halberstadt und Wernigerode nach Quedlinburg fest.
Mit dieser Entscheidung zugunsten von Quedlinburg sind mittelfristig 360 Arbeitsplätze in der UNESCO-Welterbe-Stadt gebunden. Damit wird für die Beschäftigten des Finanzamtes auch der Wohnort Quedlinburg attraktiver. Einmal hier lebende Familien geben dann auch ihr Geld vorwiegend hier im Einzelhandel, in Restaurants, in Handwerksbetrieben oder Sport- und Kultureinrichtungen aus.
Schließlich erhält auch die Süderstadt einen neuen Auftrieb. Der unschöne Anblick der Ruine vom Bahnhof wird uns nicht mehr zugemutet. Und mit der baulichen Aufwertung des Mertik-Flachgebäudes wird auch die Immobilie auf der gegenüber liegenden Seite mit dem Hochhaus attraktiver. Dann werden die Quedlinburger wieder gern ihren Spaziergang durch den Klopstockweg legen.
Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Quedlinburg Hartmut Thamke befragte am 14.01.2007 den Bürgermeister der Stadt Quedlinburg, Dr. Eberhard Brecht:
Thamke: Herr Dr. Brecht, Sie sind durch den SPD-Ortsverein Quedlinburg einstimmig zur Wiederwahl vorgeschlagen worden. Wie wichtig war Ihnen das Votum unseres Ortsvereins?
Brecht: Ich bin dankbar für dieses große Vertrauen, benötige es aber auch im Fall meiner Wiederwahl für die kommenden Jahre.
Thamke: Sind Ihre bisherigen Mitbewerber Haas und Lukowitz wirklich ernste Konkurrenten für Sie?
Brecht: Ich respektiere beide Herren. Ansonsten versuche ich, bei den Einwohnern der Stadt für meine Politik zu werben und nicht andere kleinzureden.
Thamke: Sie sind in der Stadt geschätzt. Dennoch gibt es auch kritische Stimmen, die Ihnen vorwerfen, zu viel Geld in den Schlossberg zu stecken und zu wenig für Freizeiteinrichtungen.
Brecht: Zunächst einmal schlägt der Bürgermeister mit seiner Verwaltung den Haushalt vor; der Stadtrat befindet darüber. Zum anderen ist der städtische Eigenanteil in den Wirtschaftsplänen für Denkmalschutz und Stadtsanierung verschwindend klein; das meiste Geld dafür kommt vom Bund, vom Land und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Dieses Geld ist zweckgebunden. Außerdem ist doch in Sachen Freizeit eine Menge passiert.
Thamke: ... als da wären ... ?
Brecht: Für den Sport möchte ich beispielsweise die grundhafte Sanierung des Sportplatzes am Moorberg nennen, für die Kultur den Ausbau unserer Museumslandschaft, d.h., das privat betriebene Eisenbahnmuseum, der Ottonenkeller im Schloss oder das Münzenbergmuseum.
Thamke: Bliebe aber noch der sehnliche Wunsch der Quedlinburger nach einem neuen Freibad offen.
Brecht: Richtig. Ich fand es logisch, dass man zunächst die finanzielle Machbarkeit geprüft hatte. Im Ergebnis der Arbeit der ersten Arbeitsgruppe „Bäder“ stand für mich fest, dass es vorerst kaum Chancen für einen Neubau gibt. Dies haben dann andere einige Jahre später auch eingestehen müssen.
Thamke: Hat Ihnen die vom SUPERSONNTAG begleitete Kampagne von CDU und FDP Sympathieverluste gebracht?
Brecht: Mag sein. Inzwischen ist nach meiner Beobachtung die Stimmung gekippt, weil die Quedlinburger natürlich enttäuscht sind wegen der unerfüllten Versprechungen der betreffenden Lokalpolitiker. Einer der Verlierer ist der CDU-Ortsvereinsvorsitzende Wolters, dessen platte Parolen vielen noch in Erinnerung sind.
Thamke: Und was sagen Sie den badehungrigen Bürgerinnen und Bürgern Ihrer Stadt?
Brecht: Zunächst einmal verfügen wir über ein sehr schönes Hallenbad im Jugendstil. Zum anderen gibt es diverse Bademöglichkeiten in Quedlinburgs Umgebung: Halberstadt, Westerhausen, Thale oder der Osterteich in Gernrode. Ich habe darüber hinaus eine größere Spendensumme für einen Badestrand am Ditfurter Kiessee organisiert. Ob dieses Projekt im Frühsommer 2008 Wirklichkeit wird, hängt u.a. von diversen Genehmigungen ab, die noch von der VG Ballenstedt einzuholen sind.
Thamke: Sie haben 2001 die Konsolidisierung der Haushaltes als Verpflichtung unseren Kindern gegenüber zum Wahlkampfthema gemacht. Können Sie Erfolge vorweisen ?
Brecht: Zum einen wollte ich Mehreinnahmen aus der Gewerbesteuer durch industrielle Neuansiedlungen erzielen. Dies ist nicht gelungen. Zwar gab es Ansiedlungen im Gewerbegebiet Magdeburger Straße und auch im Stadtgebiet. Sie haben aber vom Unfang bei weitem nicht den Verlust ausgleichen können, den wir durch die Abwanderung von Mertik-Maxitrol in den Neunziger Jahren erfahren haben. Mit unserer Ansiedlungsoffensive wollen wir deshalb noch systematischer nach potenziellen Unternehmen für Quedlinburg Ausschau halten. Und mit den 2 Anschlussstellen für die B 6 n sind wir inzwischen auch attraktiver geworden.
Thamke: Zieht die hiesige Wirtschaft bei der Ansiedlungsoffensive mit ?
Brecht: Ich bin darüber froh, dass etliche hiesige Unternehmer hinter unserem Vorhaben stehen und auch eigene Ideen einbringen. Ich hoffe nur, dass die Offensive auch ohne Haushalt 2008 fortgesetzt werden kann.
Thamke: Sie haben gleich nach Ihrem Amtsanstritt mit einem großen Müllberg auf dem Markt spektakulär das Thema Sauberkeit angesprochen. Ist Quedlinburg wirklich sauberer geworden ?
Brecht: Nicht so, als dass wir zufrieden sein könnten. Verglichen mit 2001 aber ist die Stadt sauberer geworden.
Thamke: Wie wollen Sie dies messen? Lassen Sie Hundehaufen oder Pizza-Schachteln auf den Gehwegen der Stadt zählen?
Brecht: Natürlich gibt es keine objektiven Parameter. Ich werte aber sehr genau die kritischen Briefe von Touristen aus. Trotz Zunahme von Gästen hat die Klage über eine verdreckte Weltkulturerbe-Stadt erheblich abgenommen.
Thamke: Viele behaupten, die Stadtverwaltung sei ein riesiger bürokratischer Wasserkopf, der zu viel Geld verschlingt.
Brecht: Es ist richtig, dass wir früher ein wenig zu üppig besetzt waren. Seit 2001 konnte ich die Mitarbeiterzahl der Verwaltung um 25 % (bezogen auf VbE) reduzieren. Der Anstieg der Personalkosten konnte außerdem gestoppt werden durch ein Paket personalwirtschaftlicher Maßnahmen, das auf Freiwilligkeit beruht und von meinen Kollegen in der Verwaltung in einer Mischung aus eigener Interessenlage und Solidarität zur Stadt mitgetragen wurde. Aber langsam ist das Ende der Sparmöglichkeiten erreicht.
Thamke: Was können Sie als Ergebnisse Ihrer Arbeit sonst noch den Wählern gegenüber vorzeigen?
Brecht: Zunächst einmal bin ich ein Team-Arbeiter, kein Solist. Die meisten „meiner“ Erfolge haben viele Väter und Mütter. Zum anderen verweise ich auf das Faltblatt, das demnächst in die Haushalte gelangt. Dort haben wir – auch nur auszugsweise – die Projekte erwähnt, die Quedlinburger wieder ein wenig lebenswerter gemacht haben.
Thamke: Vielen Dank für das Gespräch.
In der letzten Sitzung des SPD-Ortsvereins Quedlinburg am 11. Januar 2008 nominierte der Ortsverein einstimmig den derzeiten Amtsinhaber Dr. Eberhard Brecht als Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 2. März 2008.
Vor der geheimen Abstimmung stand eine 30-minütige Rede des Bürgermeisters im gut gefüllten Versammlungsraum der AWO. Dabei sprach Dr. Brecht nicht nur die erzielten Erfolge für die Stadt an, sondern ging auch auf bislang noch nicht erreichte Ziele ein. Hart ging er mit dem von der Quedlinburger CDU jahrelang betriebenen Populismus ins Gericht, der zwar für kurzfristigen Applaus sorgt, der aber der Stadt langfristig schadet. Er selbst, so Dr. Brecht, verfolge stattdessen eine nachhaltige Politik für Quedlinburg.
Nach einer umfänglichen Ausprache sprachen sich die Mitglieder des Ortsvereins ohne Gegenstimme oder Enthaltung dafür aus, dass Dr. Brecht auch nach dem 30.06.2008 die Geschicke der Stadt lenkt. Ortsvereinsvorsitzender Hartmut Thamke und dessen Stellvertreterin Birgit Voigt gratulierten dem frisch gekürten Kandidaten mit Blumen und Rotwein. Kreisvorstandsmitglied Wolfram Kullik überreichte dem Freizeitsportler Brecht einen Satz Hanteln, damit er auch künftig die vielen Aufgaben der Stadt stemmen könne.

Unser Fraktionsantrag vom 12.07.2007 im Stadtrat Quedlinburg zur Parksituation im Bereich des Münzenberges führte zu einem guten Ergebnis (...) mehr...
Am 14.12.07 fand die Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen des SPD-Ortsvereins Quedlinburg statt. Auf ihr wurde Hartmut Thamke als neuer Vorsitzender des Ortsvereins von den Anwesenden gewählt. Er tritt damit das Amt von Gerd Häuser an, der seit 2003 SPD-Ortsvereinsvorsitzender in Quedlinburg war. Als Stellvertreter stehen ihm Christian Schickardt und Birgit Voigt zur Seite.
Weitere Mitglieder des Vorstandes sind:
| Position | Name |
|---|---|
| Schriftführerin | Michaela Raabe |
| Kassierer | Reinhard Brinksmeier |
| Beisitzer | Undine Wollstein |
| Bettina Ringel-Owczarzak | |
| Volker Stübig | |
| Ulrich Becker | |
| Dietrich Bär | |
| Andrea Meinert | |
| Revisoren | Edeltraud Banse |
| Bernhard Wilhelm |
Als Verbindungsmann zur Lebenshilfe wurde Joachim Vogler in den Vorstand kooptiert.

In der Volksstimme vom 01.12.2007 präsentierte Herr Ulrich Thomas, MdL, den von der CDU unterstützten Bürgermeister-Kandidaten Rainhard Lukowitz. Dabei griff er SPD-Bürgermeister Brecht an, weil er gegen das Ansiedlungsvorhaben von EDEKA in Halberstadt geklagt habe. Es trifft in der Tat zu, dass der Bürgermeister mit einer großen Mehrheit des Stadtrates im Rücken diese Klage unterstützte, damit die bereits bestehenden Arbeitsplätze im Elektro- und Elektronikeinzelhandel in Halberstadt und Quedlinburg nicht gefährdet werden. Inzwischen wurde die Klage zurück gezogen. Es spricht jedoch nicht für die Seriosität des CDU-Politikers, wenn er den Bürgermeister wegen der Klage kritisiert, selbst aber mit seinen Mitstreitern in der CDU-Fraktion dafür votiert hat. 1989 gab es für dieses Verhalten eine Bezeichnung: Wendehals !
Aus CDU-Kreisen wurde inzwischen bekannt, dass die Nominierung ihres Bürgermeisterkandidaten am 11. Oktober 2007 nicht an technischen oder organisatorischen Gründen scheiterte. Vielmehr führte das verheerende Abschneiden ihres Hoffnungsträger Christoph Wolters bei den Wahlen zum Gemeindekirchenrat am 30. September zum Verzicht, mit diesem den anerkannten SPD-Bürgermeister aus dem Amt hebeln zu wollen. Herr Wolters hat sich bislang nur durch populistische Aktionen hervorgetan, so zum Beispiel mit der Transparentaktion "Wir bauen ein Bad trotz Eberhard". Es bedurfte also erst des Testballons Gemeindekirchenratswahl, um der CDU-Spitze klar zu machen, wie derart platte Aktionen auf die Bevölkerung wirken. Es stellt sich die Frage, warum gestandene Christdemokraten in Quedlinburg nicht einmal vorher der Riege Thomas-Ebert-Seidel-Wolters auf die Finger gehauen haben.
Am diesjährigen Volkstrauertag, dem 18.11.2007, trauerte die Stadt Quedlinburg mit den Verletzten und Hinterbliebenen der beiden Weltkriege.
Dazu fand eine kurze Gedenkfeier auf dem Zentralfriedhof statt. Unser Bürgermeister, Herrn Dr. Brecht (SPD), legte - ebenso wie u.a. auch der Ortsverband der SPD Quedlinburg – einen Kranz am Mahnmahl nieder.
Gemeinsam mit Bürgermeister und Ortsvorstand gedachten auch der Vorsitzende des Quedlinburger Stadtrates, Herr Schmidt(SPD), und die Vorsitzende der SPD-Fraktion im Kreistag, Frau Voigt, der Opfer.
Bürgermeister Dr. Eberhard Brecht hat sich bereit erklärt als Bürgermeister der Stadt Quedlinburg auch für die nächste Amtszeit zur Verfügung zu stehen. Der Vorstand der SPD in Quedlinburg hat einstimmig Herrn Dr. Brecht für das höchste Amt der Stadt vorgeschlagen.
Der überall sichtbare Wandel der Stadt Quedlinburg zu einer der lebens-, liebenswerten und fortschrittlichen Städte in der Bundesrepublik ist untrennbar mit dem Namen Dr. Brecht verbunden, so der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Quedlinburg Gerd Häuser. Die Rangfolge auf der Beliebtheitsskala der deutschen Städte ist mehr als ein Indiz dafür. Damit garantiert ist, dass diese für die Bürgerinnen und Bürger positive Entwicklung sich auch in Zukunft fortsetzt, muss Dr. Eberhard Brecht Bürgermeister in Quedlinburg bleiben, so die SPD-Ortsvereins Vorstandsmitglieder.
Die Sozialdemokraten des Ortsvereins Quedlinburg werden in einer Mitgliederversammlung im Januar 2008 über den Nominierungsvorschlag ihres Vorstandes entscheiden. G. Häuser ist sich sicher, dass Dr. Brecht einstimmig vom Ortsverein nominiert wird.
Mit großer Mehrheit folgte der Stadtrat in seiner Sitzung vom 25. Oktober einem Antrag der Verwaltung, eine mittelbare Mitgliedschaft der Stadt Quedlinburg in der Harz AG über ihre 98%-ige Tochter anzustreben (...) mehr...
Die Selbstständigen in der SPD (AGS) im Harzkreis, auch als Mittelstandsvereinigung der SPD bezeichnet, vereinigt bei sich Ärzte, Versicherungsvertreter, Einzelhändler, Architekten, Gastwirte usw. Einerseits vertritt die AGS die Interessen ihrer Mitglieder und Gäste der in der Selbstständigkeit arbeitenden Parteifreunde, andererseits ist die gegenseitige Hilfe und der Erfahrungsaustausch, wie z.B. „alt hilft jung“ Bestandteil der Arbeit der AGS. Hinzu kommt das politische Interesse der Mitglieder und ihrer Mitarbeit im kommunal politischen Geschehen der Städte und Gemeinden. Das verhindert das Abheben von der Alltagswirklichkeit und ist eine gute Grundlage in den Gremien nicht nur der SPD sondern auch in der sozialen Arbeit in Vereinen und in Einrichtungen der Kinder- und Altenbetreuung mitzuwirken.
So fand kürzlich die Landeskonferenz der AGS in Sachen-Anhalt statt, die einen neuen Landesvorstand wählte. Dabei wurde nicht nur die Arbeit und Aktivität des Harzkreises gewürdigt, sondern fast alle Mitglieder des Landesvorstandes der AGS Sachsen-Anhalt kommen aus dem Harzkreis, der einzigen Kreisorganisation der Selbstständigen. Ein schöner Erfolg für die Parteifreunde aus unserem Harzkreis.
Vorstandsmitglieder für die nächsten 2 Jahre der AGS sind unter dem ersten Vorsitzendem Volker Stübig, Kaffeehausbesitzer in Quedlinburg die Parteifreunde
Stellvertretende Vorsitzende:
Beisitzer:
Malte Kruschitzky bleibt Ehrenvorsitzender der AGS/SPD in Sachen-Anhalt.
Nun gilt es, ein wirksames Programm aufzustellen, das den Mitgliedern sinnvolle Bestätigung anbietet und interessierten Selbstständigen im Harzkreis bei Interesse ein Mitwirken ermöglicht. Der Start dazu ist gut gelungen, nun müssen Taten folgen.
Quedlinburg, den 25.10.07
Malte Kruschitzky
Kreisvorsitzender der AGS
Unter der Kategorie Stadtrat gibt es wieder etwas neues zu lesen:
Die Kandidaten und Kandidatinnen der SPD Quedlinburg bedanken sich rechtherzlich bei ihren Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen.
Birgit Voigt
Ronald Wenzel
Michaela Raabe
Christian Schickardt
Dietlinde Röhricht
Dieter Schmidt
Bettina Ringel-Owczarzak
Volker Stübig
SPD – Quedlinburg
Wahlbeteiligung Quedlinburg: 33,9 %
abgegebene Stimmzettel: 6.587
gültige Stimmzettel: 6.426
gültige Stimmen: 19.031
entfallene Stimmen auf die SPD: 3.294
Kandidaten/Kandidatinnen Ergebnis
SPD-Ortsverein zieht Umfragegewinner
Am Samstag, den 21.04.07 wurden auf dem Marktplatz in Quedlinburg am Stand der SPD die Gewinner der Umfrageaktion „Was ist Ihnen im neuen Harzkreis wichtig?“ gezogen. Der SPD-Ortsverein bedankt sich bei den Teilnehmern und gratuliert den Gewinnern Frank Stalla aus Friedrichsbrunn, Christa Granert und René Röding aus Quedlinburg. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

In der Quedlinburger Bodelandhalle spielten Freizeitmannschaften des zukünftigen Landkreises Harz am Sonntag, den 01. April 2007 bereits zum 5. Mal um den Harz-Pokal der Jusos.
Dabei wurde in zwei Vorrundengruppen gespielt. In der Gruppe A waren die Jusos, Neinstedter Anstalten, Queland, Fahrschulkickers und Quarmbeck am Start. In der Gruppe B spielten der KSC, FC Germania Quedlinburg, Kickers, Hunke Bunken und Germania Fanclub Harz.
Die Fahrschulkickers sorgten in ihrer Gruppe von Anfang an für klare Verhältnisse mit 21:1 Toren und 12 Punkten, gefolgt von Queland mit 11:1 Toren und 9 Punkten. Den dritten Platz belegten auf Grund des Torverhältnisses die Neinstedter Anstalten (7:5, 4). Auf dem vierten Platz landeten die Jusos (5:9, 4). Quarmbeck, als jüngste Spieler im Bunde, konnten nur den fünften Platz (0:28, 0) belegen.
In der Gruppe B verliefen die Begegnungen ein wenig ausgeglichener. Dabei setzten sich am Ende der Vorrunde die Kickers mit 20:6 Toren und 10 Punkten durch. Dicht gefolgt vom KSC mit 14:3 Toren und 10 Punkten. Dritter wurden die Hunke Bunken (10:10, 4) vor dem FC Germania Quedlinburg (8:12, 4) und dem Germania Fanclub Harz (6:27, 0).
Im ersten Halbfinale standen sich schließlich die Fahrschulkickers und der KSC gegenüber. Der KSC hatte am Ende mit 2:0 die Nase vorn. Im zweiten Semifinale setzten sich die Kickers gegen Queland mit 5:2 durch.
Im Spiel um Platz 3 besiegten die Fahrschulkickers Queland mit 2:1. Im Endspiel lieferten sich der KSC und der Sieger des 4. Harz-Pokals, die Kickers, ein spannendes Duell. Die Entscheidung fiel erst im Neun-Meter-Schießen, welches durch den KSC mit 6:4 gewonnen wurde.
Spiel um Platz 9:
Germania Fanclub - Harz Quarmbeck 2:1
Spiel um Platz7:
SC Germania - Quedlinburg Jusos 3:0
Spiel um Platz 5:
Hunke Bunken - Neinstedter Anstalten 5:0
Der Juso-Kreisverband Harz bedankt sich bei den Schiedsrichtern für ihre gute Arbeit und den Teilnehmern für das faire Turnier.
Hier einige Bilder vom Frühjahrsputz der Stadt Quedlinburg im Johanneshain.


Am Samstag, den 31.03.07 startet der SPD-Ortsverein die Aktionen auf dem Marktplatz in Quedlinburg. Jeweils von 10 – 12 Uhr an allen Samstagen bis zur Kreistagswahl haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD aus der Stadt Quedlinburg (Wahlbereich 10) für den Kreistag sowie den Landratskandidaten Rolf König kennen zulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
Am 31.3.07 beginnt die Umfrageaktion des SPD-Ortsvereines Quedlinburg, zu der jeder Bürger und jede Bürgerin herzlichst eingeladen ist teilzunehmen. Die Postkarten, die auszufüllen sind gibt es beim Infostand der SPD auf dem Markt.
Am 21.4. wird es ab 11 Uhr am Infostand der SPD auf dem Markt dazu eine Verlosung geben, bei der 3 Personen eine Reise nach Berlin gewinnen können.
Der SPD-Ortsverein Quedlinburg gab am 26.03.07 den Startschuss zur Frühjahrsputzaktion. Mitglieder des Ortsvereins säuberten Grünflächen im Kleersgebiet. Dort kamen wir mit Bürgern ins Gespräch, welche die erneute Frühjahrsputzaktion des Bürgermeisters ausdrücklich begrüßten und ihre Teilnahme an den folgenden Tagen ankündigten sowie Hinweise zu Weiteren verunreinigten Stellen gaben. Auch an der Abschlussaktion im Johanneshain werden sich weitere Mitglieder des SPD-Ortsvereins beteiligen.
Anlässlich der Frühjahresputzwoche, zu der der Bürgermeister der Stadt Quedlinburg Dr. Eberhart Brecht aufgerufen hat, findet am 26.03.07 die Auftaktveranstaltung für den Frühjahrsputz der Stadt Quedlinburg statt. Der SPD-OV Quedlinburg organisiert und ruft alle Bürger guten Willens auf, sich am Montag den 26.03.07 um 16.30 Uhr in der Weyhestrasse vor dem roten Backsteinhaus einzufinden. Dort befindet sich einer unserer großen Schandflecke in Quedlinburg, welchen wir beseitigen wollen. Von dort aus werden wir die Grünanlagen im Wohngebiet Kleers vom Müll befreien. Wir hoffen bei dieser Aktion auch mit unseren Bürgern ins Gespräch zu kommen, denn jährliche Müllsammelaktionen reichen allein nicht aus um einige Mitbürger davon abzuhalten unsere Stadt täglich wie eine Müllkippe zu behandeln.
Harzpokal Quedlinburg wird bereits zum 5. Mal ausgespielt
Der Kreisverband der Jusos Harz lädt alle Hobbymannschaften zum Fußballturnier um den 5. Harz-Pokal Quedlinburg ein. Das Turnier, das in dieser Form von den Jusos Quedlinburg seit 2002 veranstaltet wird, findet am Sonntag, den 1. April in der Quedlinburger Bodelandhalle im Rambergweg 12 statt. Im Team der Jusos können wir den Landratskandidaten der SPD Rolf König begrüßen. Das Turnier beginnt um 10 Uhr. Interessierte können sich telefonisch Mo-Fr bei Michaela Raabe unter 03946/689084 anmelden.
Im Oktober 2007 will unsere Partei auf dem Bundesparteitag in Hamburg ihr neues Grundsatzprogramm beschließen.
Es gehört zur guten Tradition und zum Selbstverständnis der Sozialdemokratie, die Debatte um das Programm der Partei auf allen Ebenen und darüber hinaus offen und konstruktiv zu führen. Zum Auftakt dieser breiten Diskussion werden auf vier großen Regionalkonferenzen den vom Parteivorstand beschlossenen „Bremer Entwurf“ für ein neues sozialdemokratisches Grundsatzprogramm vorgestellt und gemeinsam beraten. Gleichzeitig wollen wir einen staken Impuls für unsere Mitgliederwerbekampagne geben. Beide Projekte gehören zusammen und werden unsere politische Arbeit in diesem Jahr maßgeblich prägen.
Am Sonnabend den 24.02.07 fand die Regionale Programmkonferenz Ost der SPD im ICC Berlin statt. Eingeladen waren Mitglieder der SPD aus den 6 Landesverbänden Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Aus dem SPD-Ortsverein Quedlinburg nahmen 4 Parteimitglieder an dieser ganztägigen Programmdebatte teil.
Nach der Begrüßung durch Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin und der erfrischenden Rede unseres Parteivorsitzenden Kurt Beck wurden nach der Mittagspause vier Foren zu inhaltlichen Schwerpunkten des neuen Grundsatzprogramms gebildet.
Folgende Impulsreferate wurden gehalten: im Forum 1 Vorsorgender Sozialstaat sprach Jens Bullerjahn, stellvertretender Parteivorsitzender, im Forum 2 Politik für Wachstum und neue Arbeit sprach Wolfgang Tiefensee, Bundesminister, im Forum 3 Friedenspolitik und soziales Europa sprach Martin Schulz, Vorsitzender der Sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament und im Forum 4 Grundsatzprogramm und Mitgliederpartei sprach Hubertus Heil, Generalsekretär der SPD.
Im Verlauf der Konferenz kamen viele Wortmeldungen aus verschiedenen Landesverbänden zum Entwurf des neuen Grundsatzprogramms, es bestand eine schöpferische Atmosphäre die es gilt in alle Organisationseinheiten der SPD und in die Öffentlichkeit zu tragen.
Wir Sozialdemokraten möchten mit Allen die es möchten, unseren Programmentwurf diskutieren und wenn erforderlich noch verbessern, den Erfordernissen der Zeit anpassen.
In den Beiträgen kamen Anregungen wie z.B.: Mindestlöhne in Deutschland einzuführen, flächendeckende Kinderbetreuung in ganz Deutschland zu schaffen, es dürfen nicht alle öffentlichen Einrichtungen privatisiert werden, Solidarität mit Arbeitslosen Menschen, neue Formen von Arbeit schaffen für Menschen die längere Zeit keine Arbeit haben, mit Menschen für Menschen handeln, wir brauchen den aufgeklärten kreativen Menschen, es gilt die alltäglichen Ungerechtigkeiten in unserer Gesellschaft zu beseitigen u.s.w.
Diesen Auszug aus der Programmdebatte der SPD zum Entwurf des neuen Parteiprogramms, möchten wir zum Anlass nehmen alle aufzurufen sich an dieser Diskussion zu beteiligen. Wer Interesse hat, kann sich auf unsere Internetseite weiter informieren oder Kontakt aufnehmen.
Am 17.02.2007 fand unsere Delegiertenkonferenz im Kunst- und Kulturzentrum in Blankenburg statt.
Es folgten 72 Delegierte aus 13 Wahlbereichen der Einladung des Kreisverbandes.
Diese Delegierten wurden in den entsprechenden Ortsvereinen vorgeschlagen und stimmten in geheimer Wahl über den Kandidaten für den Landrat und über die 90 Kandidaten zur Kreistagswahl ab. Im neu zu wählenden Kreistag am 22.04.07 werden aus allen Parteien und Parteilosen Kandidaten sich 60 Abgeordnete befinden.
Der Kreisvorsitzende des SPD-Kreisverbandes Harz Michael Schubert verlas sein Bericht über die geleistete Arbeit der noch sehr jungen fusionierten Kreis–SPD.
Im Anschluss gab es Berichte von der Arbeit der 3 noch bestehen Kreistagsfraktionen, Halberstadt, Wernigerode und Quedlinburg so wie eine ausführliche Diskussion zum Wahlprogramm für die Wahlen zum Kreistag. Im Anschluss wurde ganz demokratisch über das Wahlprogramm mit den Änderungswünschen abgestimmt und mit großer Mehrheit verabschiedet.
Vor der Wahl stellte sich der Kandidat für den Landrat Rolf König und im Anschluss die 90 Kandidaten für die Kreistagswahl vor.
Rolf König aus Stiege wurde als Kandidat für die Landratswahl aufgestellt und erhielt eine deutliche Mehrheit von den Delegierten.
Rolf König, 56 Jahre alt, aus Stiege
Nach einigen Änderungen auf den Wahlvorschlagslisten erfolgte der Wahlmarathon der Kandidaten für die Kreistagswahl für die 13 Wahlkreise.
Alle der aufgestellten Kandidaten wurden mit übergroßer Mehrheit gewählt.
Für den Wahlkreis 10 – Quedlinburg gab es 8 Kandidaten welche alle für die Kreistagswahl gewählt wurden.
Die Mitglieder unserer Partei freuen sich alle auf diesen Wahlkampf den wir mit fairen Mitteln und viel Spass führen werden.